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Ein Riss in der Glasscheibe treibt so manchem Autofahrer den Schweiß auf die Stirn. Austauschen kann nun teuer werden. Da sind mal eben schnell 300 bis 400 Euro weg. Doch nun gibt es eine Lösung. In manchen Werkstätten werden Löcher in der Autoscheibe geflickt. Das Verfahren ist recht einfach. Doch diese Methode eignet sich nicht für jedes Loch oder jeden Riss in der Windschutzscheibe. Denn die Einschlagsstelle darf nicht kleiner als fünf Millimeter und der Riss selbst sollte nicht länger als fünf Zentimeter sein. Wichtig ist aber der Ort der Einschlagsstelle. Dieser darf nicht im unmittelbaren Sichbereich des Fahrers liegen, denn sonst würde evtl. Streulicht vom Gegenverkehr ihn später blenden. Nur die äußerste Schicht darf beschädigt sein. Fragen Sie einfach beim nächsten mal ihre Werkstatt, ob diese Reparaturart nicht möglich ist. Foto: Carglass/Presse
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